Im Rahmen vom Klimaschutzprojekt PROJECT TOGO konnten wir heute einen weiteren Brunnen in Abouzokope (Togo, Westafrika) fertigstellen. Damit haben erstmals die 800 Einwohner des Dorfes sauberes und frisches Trinkwasser durch einen Tiefbrunnen mitten im Dorf. Vorbei die Zeiten als man an einem kleinen Tümpel, der mehr als einen Kilometer vom Dorf Abouzokope entfernt liegt, schmutziges Wasser zum Trinken und Kochen holen musste weil kein anderes Wasser zur Verfügung stand.

Es sind genau diese Meldungen die wir voller Stolz verbreiten. Denn daran sieht man immer wieder, dass ein Engagement im freiwilligen Klimaschutz weit mehr bewirken kann als den CO2 Ausstoß zu mindern oder vorhandenes CO2 durch Aufforstung zu reduzieren. Projekte wie PROJECT TOGO verbessern unmittelbar bei den Menschen vor Ort die Lebensbedingungen und ermöglichen so eine echte Chance auf Entwicklung.
Es sind aber auch all unsere Kunden, die Druckereien die ein Engagement erst ermöglichen, die Agenturen die ihren Kunden das Klimaneutrale Drucken ans Herz legen, und letzten Endes natürlich die Unternehmen selbst die ein solches Projekt wie PROJECT TOGO erst ermöglichen und uns in die Lage versetzten, neben der Aufforstung eines Naturwaldes all die sozialen Projekte umzusetzen.
An dieser Stelle möchten wir uns im Namen aller Einwohner von Abouzokope bei Ihnen bedanken, die Sie uns seit Beginn bei der Umsetzung von PROJECT TOGO unterstützt haben und für Ihre Klimaneutralen Druckobjekte genau die Zertifikate aus diesem Projekt für die CO2 Kompensation gewählt haben. Unter der Projektwebsite www.project-togo.de werden wir Sie auch über die Umsetzung anderer sozialer Projekte, die wir im Rahmen der Aufforstung umsetzen werden, informieren.

Petra Hofmann übernimmt ab sofort in Ihrer Position als Head of Sales die Leitung des Akquiseteams der Frankfurter Klimaschutzagentur natureOffice.
natureOffice, vornehmlich bekannt als Anbieter des Verfahrens zum Klimaneutralen Drucken, Klimaschutzprojektbetreiber und Lösungsanbieter für Strategien rund um das Thema Klimaneutralität, will mit der Neubesetzung den Vertriebsbereich weiter ausbauen und neue Branchen erschließen.

Petra Hofmann arbeitete viele Jahre beim Papiergroßhändler Schneidersöhne und anschließend bei der Leonberger Peyer Graphic AG.
…so die Kernaussage der Kanzlerin gestern in Berlin.
Angela Merkel forderte die Teilnehmer des Petersberger Dialoges zum Beschreiten eines besonders ehrgeizigen Weges in Sachen Klimapolitik auf. In Vorbereitung auf den jährlich stattfinden Klimagipfel, in diesem Jahr in Warschau, treffen sich auf dem Petersberger Dialog die 35 Staaten, die für 80 Prozent der weltweiten Treibhausgasproduktion verantwortlich zeichnen.

Das Deutschland auch weiterhin eine Vorreiterrolle in Sachen weltweiter Klimaschutz sein wird und will bekräftigte die Kanzlerin mit Ihrer Aussage, daß auf ihrer Prioritätenliste der Klimaschutz noch vor der Eurokrise, ganz weit oben stünde. Es den Deutschen gleich zu tun forderte Sie alle 190 Staaten dazu auf und bis spätestens 2015 einen verbindlichen Vertrag, den sogenannten Weltklimavertrag, zur Treibhausgas-Minderung zu unterschreiben. Aus vielen kleinen Einzelinitiativen müsste ein großer Strom erwachsen, der den Handlungsdruck auf die einzelnen Staaten so erhöhe, dass der Weltklimavertrag 2015 in Paris zustande und zum Abschluss käme.
Trotz Greenpeace-Leiter Internationale Klimapolitik Martin Kaisers´ starker Kritik an Merkels „rückständiger“ Klimapolitik sieht er gute Chancen für ein Zustandekommen des Weltklimavertrages. Als ausschlaggebend sieht er hier die Rolle Chinas wo in sieben Provinzen ein Emissionshandel vorbereitet wird.
1872 begründet als „Arbor Day“ durch den Amerikaner J. Sterlin Norton, wurden bereits im 19. Jahrhundert weit mehr als eine Millionen Bäume gepflanzt. Gemeinsames Ziel war es damals die besonders baumarme Region Nebraskas zu bepflanzen.
Wir könnten auch weiter zurück gehen, bis zu Michelangelo, der bereits im 15. Jahrhundert gesagt hat „Frieden findet man nur in den Wäldern“.

Petra Hofmann (natureOffice) beim pflanzen einer Buche in Triberg (Schwarzwald).
Für uns als natureOffice steht der Baum nun seit geraumer Zeit, nicht mehr nur an einem von 365 Tagen eines Jahres im Mittelpunkt. Das Aufforstungsprojekt „PROJECT TOGO“ ist den meisten unserer treuen Leser bereits ein Begriff, ebenso „Deutschland plus“ in Zusammenarbeit mit dem Bergwaldprojekt e.V..
Auch heute an diesem Baumfeiertag (und morgen) stellen wir beide Projekte auf der „Inspiration Print“ in Bad Kreuznach einer ausgewählten Klientel im Bereich Print und Unternehmenspräsentation vor.
Ab dem 1. Mai bietet natureOffice Ihren Kunden für Ihr Engagement im freiwilligen Klimaschutz nun auch die Region Schwarzwald an. An den Standorten Triberg, Forbach, Feldberg und Freiburg werden gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V. zusätzliche Maßnahmen zum Waldumbau, zur Waldverdichtung, zur Moor Wiedervernässung und zur Waldpflege realisiert. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Biotoppflege für das Auerhuhn und die Landschaftspflege zur Offenhaltung der Bachtäler in dieser waldreichen Gegend.

Finanziert werden die Projekte mit den Klimaschutz-Kombizertifikaten von natureOffice. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus zertifizierten Klimaschutzzertifikaten (Gold Standard) und einem zusätzlichen Betrag, der direkt an das Bergwaldprojekt fließt, die die jeweiligen Arbeiten planen und durchführen. Die Klimaschutz-Kombizertifikate werden in der Regel zur CO2 Kompensation von Druckobjekten, bzw. zur Klimaneutralstellung von Unternehmen oder Produkten eingesetzt.
Damit, so Petra Hofmann, Head of Sales der natureOffice, möchten wir unseren Kunden in Baden Württemberg ein Engagement in der eigenen Region ermöglichen. Bereits die Kombizertifikate aus den Regionen Rhön, Hunsrück, Sauerland, Werdol und Brandenburg werden bei unseren Kunden immer beliebter, so Hofmann weiter.
Die Arbeiten vor Ort in den jeweiligen Regionen Deutschlands, werden jedes Jahr von Hunderten freiwilligen Helfern unterstützt. Dabei handelt es sich, um Projekte und Arbeiten, die den Wald als wichtigste Quelle für saubere Luft und frisches Trinkwasser erhalten sollen. Durch Wetterveränderungen und den Klimawandel sind viele Wälder direkt betroffen. Hinzu kommt die Tatsache, dass ca. 60% aller Wälder mit standortungeeigneten Bäumen gepflanzt wurden, zu viel Fichte, zu wenig Buche und Weißtanne. Dieser Tatsache begegnet das Bergwaldprojekt mit direkten Waldumbaumaßnahmen.