natureOffice Blog

Your awesome Tagline

Einträge getaggt mit Klimaschutz

0 Anmerkungen

Seine Exzellenz fährt klimaneutral mit natureOffice

Anlässlich der Regierungskonsultationen zum Ausbau der Klimaschutzprojekte in Togo, die wir gemeinsam mit Alexander Rossner von zukunftswerk eG (Starnberg) geführt haben, stellt natureOffice die Mobilität Seiner Exzellenz Faure Essozimna Gnassingbé, Präsident der Republik Togo, klimaneutral.

image

(Bild: v.l.n.r. Beraterin Charity Nunakpe, Ministers für Umwelt und Forsten, André Johnson, Andreas Weckwert natureOffice, Premierminister der Republik Togo, Kwesi Seleagodji Ahoomey-Zunu, Übersetzer M. Primus und Alexander Rossner von zukunftswerk eG)

Das entsprechende Zertifikat wurde dem Premierminister der Republik Togo, Kwesi Seleagodji Ahoomey-Zunu, im Beisein des Ministers für Umwelt und Forsten, André Johnson, am 30. Mai 2014 in Lomé übergeben. 

natureOffice hat in Zusammenarbeit mit dem TÜV Hessen ein Verfahren entwickelt, mit dem die CO2-Emissionen von Fahrzeugen oder ganzer Fuhrparks berechnet und kompensiert werden können. Mittels dieses Verfahrens wurden die CO2-Emissionen des Dienstfahrzeugs des Präsidenten von Togo für 100.000 km ermittelt und über PROJECT TOGO kompensiert.

image

(Bild: Zertifikatsübergabe)

Damit ist der Präsident der Republik Togo, Seine Exzellenz Faure Essozimna Gnassingbé, das erste Staatsoberhaupt, dessen mobilitätsbezogene CO2-Emissionen ermittelt und kompensiert wurden.

image

(Bild: Zertifikat mit ID.-Nummer)

„Wir freuen uns sehr über diesen Schritt unseres Präsidenten, zumal die CO2-Emissionen mit einem Projekt im eigenen Land ausgeglichen werden konnten. Diese Aktivität im freiwilligen Klimaschutz wollen wir zum Anlass nehmen, um weitere Schritt zu prüfen und einzuleiten“, so Premierminister Kwesi Seleagodji Ahoomey-Zunu bei der feierlichen Übergabe des Klimaschutzzertifikates.

Mehr Informationen zum Thema Klimaneutrale Mobilität finden Sie hier.

Abgelegt unter Klimaschutz klimaneutrale mobilität PROJECT TOGO

0 Anmerkungen

Deutschland „plus“: Das Klimaschutz-Kombizertifikat von natureOffice

Klimaschutz zum direkten Mitmachen in fünf Regionen Deutschlands.

Das Interesse am Klimaschutz bei uns in Deutschland ist erfreulich hoch – doch die vielen Projekte für den CO2-Ausgleich laufen nicht in Deutschland, sondern fern in anderen Ländern. Dort können sie effizienter durchgeführt werden und tragen zur Entwicklung der Regionen bei. Damit bleibt der Klimaschutz in Deutschland jedoch abstrakt und kaum persönlich erfahrbar. natureOffice bietet jetzt Klimaschutz-Zertifikate an, die beides miteinander verbinden: effizienten Klimaschutz und konkret erlebbare Schutzprojekte bei uns in Deutschland.

Gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V. verbindet natureOffice erstmals konkreten Wald- und Moorschutz in fünf deutschen Regionen mit dem Aufforstungsprojekt „PROJECT TOGO“, in Togo, West-Afrika. Dadurch ermöglichen wir nicht nur zertifizierte CO2-Reduktion nach dem CarbonFix-Standard, sondern zusätzlich nachvollziehbaren und transparenten Wald- und Klimaschutz in Deutschland. Dabei spielt das Alpenvorland mit der Wiederaufforstung von Berghängen genauso eine wichtige Rolle wie der Schutz des UNESCO-Biospährenreservat Rhön, wie auch der Waldumbau inmitten des Naturparks Stechlin-Ruppiner-Land in der Zechlinerhütte oder die Moor-Renaturierung zwischen Mosel und Rhein.

Aufbäumen! im Bergwaldprojekt

Das Bergwaldprojekt bietet als größte aktive Waldschutzorganisation in Europa Unternehmen im Rahmen ihrer Nachhatigkeisstrategie wirkungsvolle Kooperationen im Naturschutz. Nutzen Sie die Möglichkeit für Ihre Mitarbeiter, Freunde und Kunden an einem ein- oder mehrtägigen ökologische Arbeitseinsätze zum Schutz und Erhalt der Waldökosysteme in Ihrer Region teilzunehmen. Betreut und begleitet werden diese Einsätze von erfahrenen Projektteams des Berwaldprojekt e.V. Auch ohne Vorkenntnisse haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv und kompetent für Natur und Heimat zu engagieren. Die gemeinsame Arbeit im Wald stärkt nicht nur das Bewusstsein für die Natur und nachhaltiges Handeln: Die Freude in der Natur und der Spaß am gemeinsamen Tun erfrischen Körper und Geist und schenken Ihrem Team neue Kraft für anstehende Herausforderungen.

Mit dem Klimaschutz-Kombizertifikat erreichen Unternehmen konkreten Wald- und Klimaschutz in Deutschland kombiniert mit zertifizierter Naturwaldaufforstung durch PROJECT TOGO. Das Klimaschutzprojekt in West-Afrika zeichnet sich darüber hinaus durch die vielen direkten sozialen Benefits für die lokale Bevölkerung aus. Damit leistet Deutschland „plus“ einen direkten Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Wälder und Moore.

Abgelegt unter klimaschutz project togo

3 Anmerkungen

EU-Bürger wollen mehr Klimaschutz

Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene und von von TNS Opinion & Social durchgeführt Studie belegt was wir aus unserer täglichen Praxis nur bestätigen können:

Immer mehr EU-Bürger empfinden den Klimawandel als ernste Bedrohung. Im Ranking der Ängste auf Platz zwei, nur noch getoppt durch die Bedrohung durch Hunger, Armut und dem Mangel an Trinkwasser, fordern Sie mehr Engagement der Politik und der Unternehmen und ein klares Bekenntnis zu mehr Schutz und Vorsorge.

Waren es bei einer Befragung vor zwei Jahren noch 64% der Befragten die den Klimawandel als signifikante Bedrohung empfunden haben, zeigt die neue Studie einen Zuwachs von 4 %. 78 % waren demnach der Ansicht, dass die Bekämpfung des Klimawandels Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft ankurbeln würde. Zwei Jahre zuvor waren 63 % dieser Ansicht gewesen, die inzwischen in jedem einzelnen der 27 Mitgliedsstaaten von mehr als zwei Dritteln der Bevölkerung geteilt wird.

In unserem täglichen Bemühen, Unternehmen auf die Notwendigkeit geeigneter Strategien und Nachhaltigkeitsbemühungen im Kampf gegen den Klimawandel hinzuweisen und konkrete Handlungskonzepte auszuarbeiten, stellen wir eine gesteigerte Nachfrage fest, so Christian Klein, zuständig für den Bereich der nachhaltigen Medienproduktion bei natureOffice. Lahmte letztes Jahr konjunkturbedingt noch die Nachfrage im Bereich Klimaneutrales Drucken, so können wir in den ersten 8 Monaten diesen Jahres eine Nachfragesteigerung von 12% verzeichnen, so Klein weiter.

Langfristig, das zeichnet sich bereits heute ab, werden jene Unternehmen die nicht nur aus Eigennutz und zur Steigerung der eigenen Wirtschaftlichkeit geeignete Strategien entwickeln, um ihren immensen Rohstoff- und Ressourcenhunger zu beschränken, die Gewinner sein. Immer mehr Kunden fordern ein nachvollziehbares und transparentes Engagement im Klimaschutz, aber auch Investitionen in die Gesellschaft, als Teil einer offenen CSR Strategie, stehen beim Verbraucher sehr hoch im Kurs.

Abgelegt unter Klimawandel Klimaschutz CSR

0 Anmerkungen

Bundesbank macht Drucker krank

Versetzt die Deutsche Bundesbank der Bundesdruckerei in Berlin den Gnadenstoß?

Dies zumindest ist die zentrale Aussage der Belegschaftsproteste der Bundesdruckerei, Berlin sowie der Belegschaft von Giesecke & Devrient aus München, die auf der Protestveranstaltung am heutigen Tag in Frankfurt am Main vor der Bundesbankzentrale ihren Unmut deutlich zum Ausdruck gebracht haben. Die Wut der Druckerei Belegschaften richtet sich in erster Linie an die, scheinbar in Europa einzigartige Vergabepraxis für Druckaufträge von Banknoten. Während beispielsweise Frankreich einzig im eigenen Land die Euro-Note drucken lässt, scheint man bei der Deutschen Bundesbank darüber nachzudenken mit einer 50jährigen Tradition zu brechen und in Zukunft, allein der Kosten wegen, Aufträge ins Ausland vergeben zu wollen. Dies gefährdet akut bis zu 580 Arbeitsplätze im eigenen Land. Das alles geschieht obwohl die Deutsche Bundesbank nach den Richtlinien der Europäischen Zentralbank überhaupt nicht verpflichtet ist Noten-Druckaufträge europaweit auszuschreiben und dem günstigsten Angebot zu folgen. Grotesk wird dieses Vorhaben wo doch die Bundesregierung selbst beim Europäischen Patentamt Wort/Bildmarken wie „nachhaltig Wirtschaften“ für sich hat eintragen lassen. Unter nachhaltigem Wirtschaften versteht man etwas anderes. Nachhaltiges Wirtschaften heißt für uns auch die regionalen Angebote zu nutzen und nicht durch irrsinnige LKW Transporte die ohnehin viel zu vollen Autobahnen mit zusätzlichen CO2-Schleudern weiter zu verstopfen und unsere Luft nachhaltig zu verpesten. Über die „Nachhaltige“ Vergabepraxis auch von Städten und Kommunen werden wir in einem Sonderblog in den nächsten Wochen berichten. Der Grund, in der letzten Zeit mehren sich die  Meldungen von Druckereien die immer häufiger Druckaufträge ans billigere Ausland verlieren, oft nur weil man in deutschen Amtsstuben die Druckkosten von den Transport- und Logistikkosten trennt. Hier wird offenbar gezielt mit unterschiedlichen Kostenstellen gearbeitet. [gallery link=”file”]

Abgelegt unter Klimaschutz Drucken Frankfurt Nachhaltigkeit